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Reiseberichte


Kunden-ID: 5450 / Vertrag-ID: 6152
vom 16.08.2014 bis 30.08.2014
Yachtname:
Yachttyp: Bavaria Cruiser 32
Yacht ID: 18963
Hafen: Flensburg
Name des Veranstalters: Mola Flensburg 24-31
Buchungsdatum: 23.12.2013
Bavaria 32 Cruiser, Ostseetörn ab Flensburg
16.08.2014
Am Samstag Nachmittag haben wir die Andrea, ein Bavaria 32 Cruiser in Flensburg übernommen. Es war das erste Mal, dass meine Frau mit mir segeln war. Eigentlich wollte meine Frau nur eine Woche segeln. Ich habe sie dann überzeugt lieber zwei Wochen zu buchen und viele Hafentage zu planen. Das war auch gut so.

Ich dachte, nehmen wir mal ein neues Schiff, das wird noch in gutem Zustand sein. Es war die schlechteste Charter die ich bisher hatte. Seitenfenster vielen heraus, das Seeventil für den Toilettenausgang war im offenen Zustand fest, die Frischwasserpumpe konnte nur über die Sicherung ausgestellt werden. Ich habe den Eindruck, die neuen Bavarias werden immer schlechter. Wie ein Schiff nach einem Jahr Charterbetrieb schon aussieht ist erschreckend. Da kann man gerne auch ein älteres Schiff nehmen. Die Segeleigenschaften waren aber ganz in Ordnung. Wir sind immerhin auch auf über 7 Knoten gekommen.

Auf der Charterbasis war man sehr freundlich und bemüht die Mängel abzustellen. Leider war das in der kurzen Zeit nicht möglich. Trotzdem ein Lob an die Mitarbeiter.

Allgemein war die Bavaria 32C für einen Törn zu zweit gut geeignet. Sie hat einen Autopilot, sehr hilfreich wenn man mit unerfahrener Partnerin unterwegs ist.

Die Wettervorhersagen waren nicht das Wunschprogramm. Für den Sonntag 5-6 Bft. in Böen 7 Bft. angesagt, zum Glück aus West, für Montag noch etwas mehr. Mein Plan war es, am Sonntag noch nach Sonderburg zu fahren und dort den Montag auszusetzen. Da wir nicht so schnell los kamen und das Wetter schon am Sonntagnachmittag heftiger wurde, haben wir entschieden erst am Dienstag zu starten. Dienstag dann immer noch 5 Bft. in Böen 6, aber in der Flensburger Förde mit achterlichem Wind geht es. Wir waren dann schnell schon am Nachmittag in Sonderburg, sind dieses Mal in den Yachthafen gefahren, da ist es auch ganz schön. Mittwoch sind wir in Sonderburg geblieben, haben mit dem Bus einen Ausflug nach Augustenburg gemacht. Donnerstag ging es weiter nach Aerösköbing, wieder bei gleichem Wetter. Es war recht kalt, immer mal wieder Regenschauer. In Aerösköbing lagen wir auch im Yachthafen, auch ganz nett. Der Hafen war überraschend leer. Freitag dann mit dem kostenlosen Bus erst nach Marstal (im Süden der Insel Aerö), ein kurzer Stadtrundgang, dann mit dem Bus bis Söby (im Norden der Insel Aerö), kurzer Stadtrundgang, Einkehr beim Bäcker zu Kaffee und Kuchen, und wieder mit dem Bus zurück nach Aerösköbing. Eigentlich wollte ich das mit dem Rad machen, aber bei dem Wetter (viel Wind und Regenschauer) war der Bus besser. Am Samstag sind wir dann wieder los. Wir hatten verabredet, unsere Tochter für die letzten Tage von Apennrade aus mitzunehmen. Wir mussten uns also langsam wieder nach Westen bewegen. Am Samstag sind wir bis nach Falsled. Das ist ein kleiner, abgelegener Hafen. Sonntag wollten wir dann weiter nach Westen aber die Wettervorhersage machte mir Sorgen ... 6-7 Bft. ... und so habe ich Sonntagmorgen die Planung geändert. Wir haben uns beim Hafenmeister Fahrräder geliehen und sind mit dem Rad nach Faaborg. Das sind 10 Km eine Richtung und mit Seitenwind ging es ganz gut. War ein schöner Ausflug. Am Sonntagabend konnte wir dadurch noch einen jungen Seehund im Hafenbecken beobachten. Montag sind wir dann wieder weiter, die letzten 3 Stunden gegen den Westwind mit Maschine nach Apenrade. Dienstag kam unsere Tochter nach Apenrade und am Mittwochmorgen ging es wieder los. Das Wetter war jetzt sonniger,es war trockener, aber dafür auch fast kein Wind mehr. Meine Frau war inzwischen das raue Wetter gewohnt und es kam ihr fast langweilig vor. Wir sind den Mittwoch durch den Alssund nach Sonderburg in den Yachthafen. Donnerstag dann gleich weiter bis Langballigau, eine sehr schöne Zwischenstation. Freitag hatten wir einen richtig verregneten Vormittag und sind erst gegen Mittag los. Das Wetter wurde dann besser, wir konnten bei 5-6 Bft. nach Flensburg kreuzen. So hat unsere Tochter dann doch noch richtiges Segeln kennengelernt. Die letzten Tage konnten wir mehrfach wieder Schweinswale sehen.

Die Rückgabe der Yacht in Flensburg verlief problemlos. Das Tanken neben dem Mola-Yachthafen geht gut, die Tankstelle ist gut anzusteuern.

Wir hatten zwei schöne Wochen.

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